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Space-Tech-Startup UP42 geht in Berlin an den Start

Credit:G. Kowalski

Berlin,  6. Mai 2019 —   Das Space-Tech-Startup UP42 hat sich am Montag in Berlin vorgestellt. Das Tochterunternehmen von Airbus Defense & Space will mit einer offenen Plattform die einfache Nutzung von Geoinformationen anbieten und dabei Satellitendaten für alle zugänglich machen,  wie CEO Eli Tamanaha auf einer Pressekonferenz mitteilte.

Unter dem Motto A new planetary perspective eröffnet UP42 den Zugang zu neuen Blickwinkeln auf die Erde,  betonte der Manger,  dessen Büro in Kreuzberg liegt. Dadurch seien Bewegungen von Objekten,  Veränderungen der Oberfläche oder ähnliche Muster zu erkennen,  wie anhand vieler Beispiele demonstriert wurde. Der Anwendungsbereich ist dabei nahezu unbegrenzt und reicht von der Erfassung von Daten für Infrastrukturobjekte über die Land- und Forstwirtschaft bis hin zum Aufdecken von Öllecks und Schwarzbauten.

Wie es hieß,  gewann Berlin nicht zuletzt auch wegen seiner Scharnierfunktion zwischen Ost und West das Rennen um den Standort des Startups knapp vor Amsterdam.

© Gerhard Kowalski

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