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Moskau, 30. Oktober 2025 – Die Technologien des neuen russischen atomaren Marschflugkörpers Burewestnik (Sturmvogel) sind auch für die perspektivischen Mondprojekte der GK Roskosmos und ihrer Partner „anziehend“. Diese Ansicht vertrat der Experte für militärische Raumfahrt Jewgeni Babitschew am Mittwoch in einem Interview der Nachrichtenagentur TASS. Das gelte insbesondere für die strahlungssicheren elektronischen Bauteile.

In einem „absehbaren Zeitraum“ seien die führenden Raumfahrtmächte in der Lage, die Ressourcen des Mondes in den industriellen Komplex der Menschheit einzubeziehen – und das letztendlich auch rentabel, sagte Babitschew. Ein prinzipielles Problem auf diesem Weg sei die Zuverlässigkeit der Technik, die nicht immer zu gewährleisten sei. „Derzeit gibt es im Weltraum und auf dem Mond keine eigene Reparatur-Infrastruktur. Deshalb muss die Elektronik fehlerfrei sein, darunter auch, wenn es um den Einfluss der Strahlung geht.“