Moskau, 1. Februar 2026 – Raumfahrer können maximal 14 Tage am Stück auf dem Mond arbeiten. Diese Meinung vertreten Wissenschaftler des Kosmonautenausbildungszentrums (ZPK) Juri Gagarin im Sternenstädtchen in einer Arbeit, die auf den Koroljow-Lesungen vorgestellt wurde, die derzeit in Moskau stattfinden, meldet die Nachrichtenagentur TASS am Sonntag. In dieser Zeit könnten Arbeiten im Rahmen des wissenschaftlichen Programms sowie zum Aufbau einer Mondbasis mit dem Wohnmodul für die Besatzungen stattfinden. Insgesamt dürfe eine künftige Mondmission nur 25 Tage dauern.
Autoren des Papiers sind der stellvertretende ZPK-Leiter Dmitri Temarzew und der Chef des Wissenschaftlich-Methodischen Labors des Zentrums, Wladimir Dmitrijew. Sie stützen sich in ihrer Arbeit auf diesbezügliche Überlegungen der GK Roskosmos und der Akademie der Wissenschaften RAN.
