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Nationales Forum für Fernerkundung und Copernicus 2017 in Berlin eröffnet

Credit:ESA

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Credit:G. Kowalski

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Berlin,  14. März 2017 —  Das Nationale Forum für Fernerkundung und Copernicus 2017 ist am Dienstag in Berlin eröffnet werden. Über 500 Experten beraten auf der dreitägigen Veranstaltung unter dem Motto Copernicus@work über die operationelle Nutzung der Satelliten des europäischen Copernicus-Programms als Big Data der Erdbeobachtung.

Themen des Eröffnungstages waren unter anderem die Nutzung der Daten für die Wissenschaft,  für Verkehrsanwendungen, die Stadtplanung,  für Klimaanpassungsmaßnahmen und den Feuerwehreinsatz.

„Wir haben starke Unternehmen, die Satellitendaten in praxistaugliche Produkte umwandeln“, sagte Gerd Gruppe (Foto rechts), Vorstand für das Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).  „Unser Ziel ist es, die Position dieser Unternehmen auf den Märkten zu stärken. Die große technische Herausforderung dabei sind die gigantischen Datenmengen, die moderne Satelliten liefern. Mächtige Softwarepakete und intelligente Algorithmen helfen dabei. Das ist dann auch die Basis für neue Geschäftsmodelle.“

Am vergangenen Freitag hatte das DLR  die Copernicus Data and Exploitation Platform  – Deutschland  (CODE-DE )  freigeschaltet. Sie sichert deutschen Nutzern einen unkomplizierten Zugang zu Erdbeobachtungsdaten. Auf dem Nationalen Forum ist jetzt eine Live-Demonstration von CODE-DE geplant.

Das Copernicus-Programm ist seit dem Start des ersten Sentinel-Satelliten 2014 und der Verabschiedung der entsprechenden EU-Verordnung operationell.

© Gerhard Kowalski

 

 

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