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Chinesischer Frachter legt automatisch am Weltraummodul Tiangong-2 an

Peking,  22. April 2017 —  Chinas Raumfahrt meldet einen großen Erfolg auf dem Weg zu einer eigenen Raumstation. Das erste Frachtraumschiff Tianzhou-1 hat am Samstag automatisch am Weltraummodul Tiangong-2 angelegt,  meldet die Pekinger Nachrichtenagentur Xinhua. Der Vorgang wurde im Fernsehen übertragen. Der Frachter war am Donnerstag vom südchinesischen Weltraumbahnhof Wenchang an der Spitze einer Langer Marsch-7 Y2-Trägerrakete gestartet.

Das Raumschiff bringt mehr als sechs Tonnen Fracht,  darunter auch Treibstoff,  zu dem Weltraummodul,  an dem es in den kommenden Monaten dreimal ankoppeln soll, um es zu betanken und andere Tests durchzuführen. Danach wird Tianzhou-1 gezielt zum Absturz gebracht. Mit der Kopplung hat China nach Einschätzung seiner Experten eindrucksvoll nachgewiesen, dass es zwei Raumflugkörper gleichzeitig zu steuern vermag.

China will bis spätestens 2020 eine eigene Raumstation in Betrieb nehmen.

© Gerhard Kowalski

 

Krikaljow: Testprogramm der Sojus MS-Raumschiffe noch nicht abgeschlossen

Credit:ZPK

Moskau,  21. April 2017 —  Das Testprogramm der neuen Sojus MS-Raumschiffe ist mit der Seriennummer 04 nicht nicht abgeschlossen. Eigentlich sollte es mit der Landung von Sojus MS-04,  das gerade an der Internationalen Raumstation ISS angekoppelt hat, beendet werden,  teilte der amtierende Direktor für bemannte Programme des Staatskonzerns GK Roskosmos,   Sergej Krikaljow,  in Moskau mit. Jetzt würden die Tests um ein oder zwei Raumschiffe verlängert.

Als Grund nannte Krikaljow „gewisse Nuancen“, die sich bei den ersten beiden Schiffen gezeigt hätten und die nun korrigiert würden. Einzelheiten teilte der Manager nicht mit. Insofern gehe das Testprogramm „normal“ weiter.

Sojus MS-04 (MS steht für modernisierte Systeme) war das 50. Sojus-Raumschiff,  das zur ISS geflogen ist. Die ersten drei MS-Versionen waren im Juli, Oktober und November 2016 dorthin gestartet. Die neue Kapsel entstand durch die grundlegende Modernisierung der vorangegangenen TMA-Version.

Das erste Sojus-Raumschiff wurde 1966 unbemannt gestartet. Der erste bemannte Flug endete am 24. April 1967, also vor fast genau 50 Jahren, für den Kosmonauten Wladimir Komarow tödlich,  weil nach vielen anderen ernsthaften Pannen schließlich auch noch das Fallschirmsystem versagte.

© Gerhard Kowalski

ISS-Besatzung wieder komplett – Neue reduzierte Sojus-Besatzung legt problemlos an – Präsident Trump kündigte Telefonat mit Peggy Whitson an

Credit:GK Roskosmos

Credit:GK Roskosmos

Koroljow,  20. April 2017 — Die Stammbesatzung der Internationalen Raumstation ISS ist wieder komplett. Das Raumschiff Sojus MS-04 mit den Russen Fjodor Jurtschichin und dem Amerikaner Jack Fischer hat am Donnerstag um 15.19 Uhr deutscher Zeit und damit vier Minuten früher als geplant automatisch an der Station angelegt und wurde von der Amerikanerin Peggy Whitson,  dem Russen Oleg Nowizki und dem französischen ESA-Astronaut Thomas Pesquet freudig begrüßt.

Die Ankömmlinge waren am Morgen pünktlich um 09.13 Uhr vom Kosmodrom Baikonur in Kasachstan gestartet. Das dritte „Besatzungsmitglied“ war diesmal ein Container mit 70 Kilogramm Obst und Gemüse. Die ursprünglich geplante Mitnahme von lebenden Mäusen hatte Jurtschichin abgelehnt.

Ein Quintett ersetzt nunmehr die eigentlich auf sechs Astronauten ausgelegte Stamm-Crew,  weil die Russen die Zahl ihrer Kosmonauten an Bord vorübergehend von drei auf zwei reduziert haben. Diese Regelung soll bis zum Start des Mehrzwecklabormoduls  MLM Nauka (Wissenschaft) gelten.

Die Mission von Jurtschichin und Fischer soll 136 Tage dauern. Für die Russen ist dabei neben den 56 wissenschaftlichen Experimenten,  darunter der Versuch,  erstmals Kefir herzustellen,  vor allem ein Ausstieg in den freien Raum wichtig. Jurtschichin und Sergej Rjasanski,  der mit einem Amerikaner mit dem nächsten Sojus-Raumschiff zur ISS kommt,  sollen dabei ein Bullauge des russischen Segments säubern,  eine Box mit Materialproben bergen und eine Antenne am Service-Modul Swesda reparieren. Zudem soll der erste russische Nanosatellit,  der im 3D-Druckverfahren hergestellt wurde, in den freien Raum entlassen werden.

Wie die US-Luft-  und Raumfahrtbehörde NASA am Mittwoch mitgeteilt hat,  wollen Präsident Donald Trump und seine Tochter Ivanka am Montag bei Peggy Whitson anrufen,  um ihr zum neuen amerikanischen Langzeitflugrekord zu gratulieren. Am 24. April stellt sie bei ihrer nunmehr dritten ISS-Mission den alten 534-Tage-Rekord ihres Landsmann Jeff Williams ein.

Das Gespräch mit Trump und seiner Tochter soll um 16.00 Uhr deutscher Zeit beginnen und 20 Minuten dauern. Die NASA-Videoübertragung soll von „Schulen,  Museen und anderen Organisationen“  in den USA und auf der ganzen Welt verfolgt werden können.

© Gerhard Kowalski

China startet erstes Frachtraumschiff Tianzhou-1

Credit:Xinhua

Peking,  20. April 2017 —  China hat am Donnerstag sein erstes Frachtraumschiff gestartet. Tianzhou-1 stieg um 13.41 Uhr deutscher Zeit vom südchinesischen Weltraumbahnhof Wenchang an der Spitze einer Langer Marsch-7 Y2-Trägerrakete auf,  meldet die Pekinger Nachrichtenagentur Xinhua.

Das Raumschiff bringt mehr als sechs Tonnen Fracht,  darunter auch Treibstoff,  zum Weltraummodul Tiangong-2. Tianzhou-1 wird  dreimal an das Modul ankoppeln, um es zu betanken und andere Tests durchzuführen,  und nach etwa drei Monaten gezielt zum Absturz gebracht.

© Gerhard Kowalski

Neue Sojus-Besatzung auf dem Weg zur ISS – Erstmals Eigenname für russisches Raumschiff

Baikonur,  20. April 2017 — Ein russisches Raumschiff mit zwei Astronauten an Bord ist seit Donnerstagmorgen auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS. Sojus MS-04 soll mit den Russen Fjodor Jurtschichin und dem Amerikaner Jack Fischer um 15.23 Uhr deutscher Zeit automatisch an der Station anlegen. Für den Russen ist das bereits die fünfte Weltraummission,  der Amerikaner ist Neuling.

Es ist dies der erste Flug nach der Entscheidung der Russen,  die Zahl ihrer Kosmonauten in der ISS vorübergehend von drei auf zwei zu reduzieren. Die Maßnahme soll bis zum Start des russischen Mehrzwecklabormoduls  (MLM)  Nauka (Wissenschaft)  gelten,  der für Ende des Jahres geplant ist. Den freien dritten Platz belegt deshalb ein Container mit etwa 70 Kilogramm Verpflegung,  vor allem  mit frischem Obst und Gemüse.

Das Raumschiff hob pünktlich um 09.13 Uhr vom Kosmodrom Baikonur in Kasachstan ab. Zum ersten Mal in der Geschichte der russischen Raumfahrt hat die Sojus-Kapsel auch einen Eigennamen erhalten. Jurtschichin hat durchgesetzt,  dass er ihr den Namen Argo in Anlehnung an die Argonauten aus der griechischen Mythologie geben durfte. Auch die nächste ISS-Besatzung denkt inzwischen darüber nach,  seinem Beispiel zu folgen.

Bislang haben alle russischen Raumschiffe und –stationen nur Seriennamen. Einzige Ausnahme war bisher Sojus TMA-21,  das zum 50. Jahrestag des historischen Fluges von Juri Gagarin im April 2011 dessen Namen trug.

Eigentlich sollte Sojus MS-04 bereits am 27. März starten. Doch nach dem Absturz eines Progress-Frachters im Dezember musste die dritte Stufe der Sojus-Trägerrakete im Herstellerwerk in Woronesh gecheckt werden.

In der ISS tun derzeit die Amerikanerin Peggy Whitson,  der Russe Oleg Nowizki und der französische ESA-Astronaut Thomas Pesquet Dienst. Whitson sollte eigentlich mit Nowizki und Pesquet am 2. Juni wieder auf die Erde zurückkehren. Doch sie hat ihren Flug um drei Monate verlängert,  um die Lücke auszufüllen,  die mit der Streichung des zweiten Russen entstanden ist.

© Gerhard Kowalski

Eine Eurofighter-Pilotin oder eine Meteorologin wird erste Deutsche im All – Sponsoren dringend gesucht

Credit:G. Kowalski

Berlin, 19. April 2017 —  Die Entscheidung ist gefallen. Nicola Baumann (rechts im Bild), Eurofighter-Pilotin aus Köln, und Insa Thiele-Eich, Meteorologin aus Bonn, haben sich am Mittwoch im Finale der Initiative Die Astronautin gegen vier weitere Kandidatinnen durchgesetzt. Die zwei Frauen überzeugten die Jury und sicherten sich damit die zwei begehrten Ausbildungsplätze zur Astronautin. Eine von ihnen soll noch vor 2020 als erste Deutsche zu einer Forschungsmission zur Internationalen  Raumstation ISS fliegen. Für den Job hatten sich über 400 Frauen aus der ganzen Bundesrepublik beworben.

Mit wem Baumann oder Thiele-Eich starten,  steht derzeit noch nicht fest. Man stehe mit den Amerikanern, den Russen,  aber auch mit den Chinesen in Kontakt,  sagte die Initiatorin des Wettbewerbs,  Claudia Kessler, auf meine Frage. Außerdem suche man noch Sponsoren. Derzeit befänden sich lediglich 27.000 Euro in der Kasse. Gebraucht würden aber 40 Millionen Euro und mehr. Wenn sehr viel Geld zusammenkomme,  könnte man auch die zweite Finalkandidatin auf die Umlaufbahn schicken.

Nicola Baumann, Jahrgang 1985, geboren in München, ist Eurofighter-Pilotin bei der Bundeswehr in Nörvenich bei Köln. Sie ist Major und unter anderem für die Luftraumüberwachung in Deutschland und befreundeten NATO-Nationen zuständig. Nach einer Offiziersausbildung machte sie eine Ausbildung zur Kampfflugzeugpilotin und absolvierte ein Fernstudium in Maschinenbau.

Insa Thiele-Eich, Jahrgang 1983, geboren in Heidelberg, ist Meteorologin und wissenschaftliche Koordinatorin am Meteorologischen Institut der Universität Bonn. Sie betreibt Grundlagenforschung für eine verbesserte Wetter-  und Klimavorhersage und untersucht zum Beispiel den Wasser-   oder Energieaustausch zwischen Boden, Vegetation und Atmosphäre. In ihrer Doktorarbeit analysiert sie die Auswirkungen des Klimawandels auf Bangladesch. Die Raumfahrt ist ihr quasi in die Wiege gelegt worden, denn ihr Vater ist der Astronaut Gerhard Thiele.

Baumann und Thiele-Eich werden voraussichtlich im dritten Quartal 2017 das Training starten. Es dauert mindestens zwei Jahre. In ihrem Verlauf entscheidet sich, welche der beiden Frauen zur ISS fliegt. Der erste Trainingsabschnitt soll durch Crowdfunding finanziert werden, das noch bis zum 30. April läuft.

(c) Gerhard Kowalski

Sojus-Mannschaft gibt erstmals ihrem Raumschiff einen eigenen Namen: Argo

Credit:GK Roskosmos

Moskau,  19. April 2017 —  Die russischen Raumfahrer werden immer selbstbewusster. Nur so lässt sich erklären, warum Fjodor Jurtschichin es gewagt hat, mit einer jahrzehntelangen Tradition zu brechen. Er setzte durch, dass er als Kommandant des Raumschiffes Sojus MS-04, mit dem er am Donnerstag zusammen mit seinem US-Kollegen Jack Fischer zur Internationalen Raumstation ISS fliegt, einen eigenen Namen geben durfte. Er habe entschieden, das Raumschiff auf den Namen Argo zu taufen,  teilte Jurtschichin am Dienstag mit.

Zur Begründung verwies er auf die griechische Mythologie,  nach der Jason und seine Begleiter –   die Argonauten –   mit dem sagenhaften Schiff Argo nach Kolchis im Kaukasus gefahren sind, um das Goldene Vlies zu rauben. Die Buchstabenkombination NAUT sei auch in den Begriffen Kosmonaut und Astronaut enthalten, sagte Jurtschichin. Zudem betrachte er das Raumschiff als sein Haus, das ihm und seinem amerikanischen Kollegen Schutz und Sicherheit gebe. Und Häuser hätten Namen,  behauptete er. Auch die nächste ISS-Mannschaft denke schon über einen eigenen Namen nach.

Die ehemalige Sowjetunion hat ihre Raumschiffe und Raumstationen Wostok,  Woßchod,  Sojus, Progress, Salut und MIR nur mit Seriennummern versehen. Diese Regelung wurde auch nach dem Ende der UdSSR beibehalten. Die einzige Ausnahme wurde 2011 zum 50. Jahrestag des Fluges von Juri Gagarin gemacht. Ihm zu Ehren wurde das Raumschiff  Sojus TMA-21 nach dem ersten Menschen im All benannt.

© Gerhard Kowalski

 

Privater US-Frachter auf dem Weg zur ISS – Kopplung am Samstag

Cape Canaveral,  18. April 2017 —   Ein privater US-Frachter ist mit Nachschub auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS. Cygnus OA-7 des Konzerns Orbital ATK stieg am Dienstag um 17.11 Uhr an der Spitze einer Atlas V-Trägerrakete vom militärischen Teil des Weltraumbahnhofs Cape Canaveral in Florida auf,  teilte die Startgesellschaft United Launch Alliance (ULA) mit. Die Mission musste wegen Hydraulikproblemen mehrfach verschoben werden. Die Kopplung ist für Samstagmittag geplant.

Der Frachter,  der auf den Namen S.S. John Glenn getauft wurde,  bringt knapp 3,5 Tonnen Trinkwasser,  Lebensmittel,  wissenschaftliche Geräte und Experimente sowie Versorgungsgüter und Kleinsatelliten auf die Umlaufbahn. Letztere sollen in nächster Zeit zur Erforschung der oberen Schichte der Erdatmosphäre aus der Station freigesetzt werden.

Es ist dies die 7. ISS-Versorgungsmission eines Cygnus-Frachters. Zudem wurde der Start weltweit das erste Mal in 360-Grad Livebildern übertragen.

© Gerhard Kowalski

Europäische Konferenz über Weltraumschrott in Darmstadt eröffnet

 

Darmstadt,  18. April 2017 —  Im ESA-Raumflugkontrollzentrum ESOC in Darmstadt ist am Dienstag die 7.  Europäische Konferenz über Weltraumtrümmer eröffnet worden. Daran nehmen Wissenschaftler, Ingenieure, Manager, Betreiber von Raumfahrtinfrastrukturen, Industrieunternehmen, Hochschulen und Entscheidungsträger aus allen wichtigen Raumfahrtnationen teil.

Das Themenspektrum umfasst die Möglichkeiten zur aktiven Beseitigung von Weltraummüll über die europäischen Anstrengungen auf diesem Gebiet, die Weltraumlageerfassung und Weltraumüberwachung bis hin zu Messungen und Modellerstellungen. Zentrale Fragen sind unter anderem die Widerstandsfähigkeit von Trümmerteilen beim Eintritt in die Atmosphäre und somit das Risiko am Boden sowie die Aufprallvorgänge im Weltraum bei extrem hohen Geschwindigkeiten.

Zurzeit umrunden etwa 750.000 Objekte von mehr als einem Zentimeter Größe die Erde –  und zwar mit einer Geschwindigkeit von durchschnittlich 40.000 Stundenkilometern. Bei einem Aufprall auf ein Weltraumgerät würden sie in etwa die Energie einer Handgranatenexplosion freisetzen. Etwa 18.000 dieser Trümmerteile sind groß genug, um regelmäßig von leistungsstarken Weltraumüberwachungssystemen verfolgt werden zu können, deren Daten von Weltraumorganisationen wie der ESA zur Vermeidung von Kollisionen genutzt werden. Die Entstehung dieser Trümmerteile ist zum größten Teil auf mehr als 250 Explosionen zurückzuführen.

© Gerhard Kowalski

 

RKK Energija-Chef Solnzew: Vertrag über fünf ISS-Weltraumtouristen mit Boeing abgeschlossen – Vier Bewerber wollen mit Sojus den Mond umrunden

Moskau, 16. April 2017 —   Der russische Raumfahrtkonzern RKK Energija hat mit seinem US-Partner Boeing einen Vertrag über die ersten fünf Plätze für Weltraumtouristen in der Internationalen Raumstation ISS abgeschlossen. Das habe Energija-Chef Wladimir Solnzew einem Expertenrat der Saatsduma in Moskau mitgeteilt, berichtet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Über den Umfang des Geschäfts wurde nichts bekannt.

Zudem informierte Solnzew die Parlamentarier darüber,  dass vier von acht potenziellen Interessenten bereit seien,  eine Mondumkreisung mit einem Sojus-Raumschiff zu buchen. Der Preis pro Platz betrage 120 Millionen Dollar,  fügte er hinzu. Allerdings sei eine solche Mission mit der derzeitigen Sojus-Version nicht möglich. Das Raumschiff müsse „für diese Arbeit“ erst umgerüstet und adaptiert werden. Der Manager bezifferte die Kosten dafür auf rund 500 Millionen Dollar. Seine Firma könne dieses Geld aber nicht selbst aufbringen und brauche deshalb staatliche Hilfe. Die RKK Energija sei zwar durch Staatsaufträge zu 95 Prozent ausgelastet, müsse aber den Export entwickeln und noch „lernen, an dem zu verdienen, was wir bereits können“.

Zur Entwicklung des Weltraumtourismus regte Solnzew ferner an, ISS-Module,  die ihre Einsatzzeit bereits überschritten haben,  in Hotels umzubauen.

© Gerhard Kowalski