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Russland strukturiert seine Forschungsarbeit in der ISS um

Credit:GK Roskosmos

Moskau,  9. Oktober 2019 —  Russland strukturiert seine Forschungsarbeit in der Internationalen Raumstation ISS neu, um die Effektivität der Experimente zu erhöhen. Dazu werde man künftig von Langzeitexperimenten absehen,  die Zulassungsvorschriften erleichtern und auch verstärkt kommerzielle Experimente aufnehmen. Zudem soll die Zusammenarbeit mit ausländischen Raumfahrtagenturen auf diesem Gebiet intensiviert werden,  sagte der neue Vorsitzende des Wissenschaftlich-Technischen Koordinierungsrates (KNTS) für Grundlagenforschungsprogramme und Experimente in bemannten Weltraumkomplexen,  Alexandr Bloschenko. Zuvor hatte die GK Roskosmos kritisiert,  dass manche Experimente in der ISS über zehn Jahre laufen.

Bloschenko, der auch Roskosmos-Direktor für Perspektivprogramme ist,  löst auf dem KNTS-Posten den Flugleiter des russischen ISS-Segments, Zweifach-Kosmonaut Wladimir Solowjow,  ab.

© Gerhard Kowalski

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