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Die Mitteldeutsche Interessengemeinschaft Raumfahrt –  Sigmund Jähn (MIGR) stellt sich vor

Morgenröthe-Rautenkranz,  16. Oktober 2020 —  Die Mitteldeutsche Interessengemeinschaft Raumfahrt –  Sigmund Jähn (MIGR) hat am Freitag einen Bericht über das erste gemeinsame Treffen ihrer Mitglieder vom 9. und 10. Oktober im Geburtsort des ersten Deutschen im All,  Morgenröthe-Rautenkranz,  veröffentlicht. Darin heißt es,  die Gruppe sei bereits im Mai gegründet worden. „Auf unseren Wunsch hat der Familienrat der Familie Jähn ausdrücklich die Verwendung des Namens Sigmund Jähn für die IG genehmigt. Das erfüllt uns alle mit großem Stolz.“

Die Mitglieder der MIGR seien „glühende Enthusiasten rund um die Themen internationale Raumfahrt,  Satelliten- und Funktechniken,  Raketen- und Triebwerkstechniken &Technologien,  Astronomie und angrenzende Gebiete der Forschung und Entwicklung“,  wird in dem Bericht betont. Sie seien in verschiedenen Vereinen,  Organisationen und Internetforen aktiv tätig,  so im Verein Deutsche Raumfahrtausstellung,  Raumfahrer.net,  Satellitenwelt.de und Raketenspezialisten.de. Die MIGR verstehe sich als „ergänzende,  übergreifende Kontaktplattform auf Basis moderner Kommunikation und vor allem persönlichen Kontakten und Treffen“. Dabei werde das gemeinsame Hobby „offen und freimütig gepflegt und ausgelebt,  ganz unabhängig von unterschiedlichen Ansichten,  vom Alter,  beruflicher Tätigkeit und Qualifikation“.

Das nächste Treffen wurde für das Frühjahr 2021 angekündigt.

© Gerhard Kowalski

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